Über mich

Hallo ich bin Vicky

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Mein Künstlername „Felisha Right“ ergibt sich völlig unspektakulär aus meinem Zweitnamen „Felicia“ sowie der negativen anglisierung meines Nachnamens „Link“ und klingt zugegebermaßen für manche ein wenig „pornös“ – stört mich nicht weiter solange er irgendwie im Kopf bleibt… und das tut er in der Regel

Fotografie ist für mich nicht einfach ein Beruf – sondern meine Leidenschaft.

Ich bin Baujahr ’88 und habe mit 14 angefangen mit Selbstinzsenierungen und sammelte Modelerfahrungen. Kurz vor meinem 16. Geburtstag machte ich dann die ersten Fotos „fremder“ Menschen, für die ich positives Feedback bekommen habe, also hab ich die andere Seite der Linse weiter verfolgt und inzwischen stehe ich auch deutlich lieber hinter der Kamera 🙂

Ich liebe es Bilder entstehen zu lassen, die im Kopf bleiben, mit Licht und Schatten zu spielen und die Schönheit des Moments einzufangen. Ich mag natürliche Bilder, aber ich übertreibe auch gerne. Manchmal ist DAS Bild nach 2 Minuten im Kasten und manchmal muss ich das Licht doch noch ein drölfzigstes Mal umstellen und verändern bis mein Perfektionismus befriedigt ist. Ich verstehe mich deswegen auch eher als Künstlerin, als als „Handwerkerin“ – was den Beruf des Fotografen ja eigentlich offiziell beschreibt.

Das „Sie“ habe ich übrigens offiziell aus meinem Wortschatz gestrichen.

Ein Fotoshooting ist in meinen Augen etwas sehr intimes – selbst wenn im Wintermantel geshootet wird. Entsprechend ist die Grundstimmung auch viel entspannter, wenn man direkt zum Du übergeht und keine unnötige sprachliche Barriere aufbaut. Das hat für mich rein gar nichts mit Respektlosigkeit zu tun! Im Gegenteil. Unabhängig vom Alter haben es bislang alle meine Kunden sehr begrüßt, dass es bei mir eher entspannt und freundschaftlich zugeht. Das Shooting soll ja schließlich auch Spaß machen 🙂 Ein anderer Faktor ist, dass man bei einem Shooting vertrauen muss. Darauf, dass das Makeup auf dem Foto gut aussieht, darauf, dass die Pose wirklich nicht unvorteilhaft ist und darauf, dass bei einem Akt tatsächlich nicht „mehr“ zu sehen ist, als gewünscht – auch wenn es sich so anfühlt. Dieses Vertrauen baut man nicht mit dem berühmten „Auflockerungssekt“ auf (von dem ich immer wieder lese). Klar, wer vor dem Shooting ein (!) Gläschen trinken möchte, dem steht das natürlich völlig frei, aber mein Ziel ist es, die gewünschte Stimmung durch ein freundliches „Du“ und ein paar lockere Gespräche zu erreichen, sodass man auch hier und da ein Späßchen machen kann. Lachen lockert nämlich ohnehin ungemein auf. Außerdem fällt es dann auch viel leichter ehrlich zu sein, nämlich wenn man sich ehrlich gerade nicht wohl fühlt oder wenn ich das Spinatblatt zwischen den Zähnen ehrlich gerade etwas störend finde. Beides sind zwar völlig unterschiedliche, aber absolut entscheidende Faktoren, die die Bildqualität sichtbar mindern, sodass man einfach viel schönere Ergebnisse erzielt, wenn man dann eben lieber etwas macht was sich auch gut anfühlt, nachdem man sich den Spinat aus den Zähnen gepult hat

Meine bevorzugten Aufnahmebereiche, in denen meine Stärken liegen, sind Portraits von natürlich bis extrem, künstlerischer Akt sowie Babybäuche – aber natürlich fotografiere ich auch vieles Andere. Ich freue mich immer besonders, wenn ich etwas Neues ausprobieren kann und meine Kunden offen für meine Ideen sind und sich ein bisschen von meinen spontanen Kreativ-Ausbrüchen während eines Shootings mitreißen lassen. Ich arbeite gerne mit einfachen Accessoires die man vielseitig einsetzen kann um eine völlig andere Bildwirkung zu erzielen um in wenigen Minuten die verschiedensten Bilder entstehen zu lassen. Natürlich habe ich hierbei auch immer ein offenes Ohr für die Wünsche und Bedürfnisse meiner „Modelle“ ohne die viele tolle Fotos nie entstanden wären. Auf diesem Weg auch ein dickes Danke an die vielen hundert Menschen die ich in den letzten Jahren kennenlernen durfte und ohne die meine Webseite wohl eindeutig viel weniger Inhalt hätte

Seit ich im Juni 2017 selber Mama geworden bin und beruflich entsprechend kürzer treten musste, hat sich bei mir auch fotografisch einiges verändert, sodass sich mein Schwerpunkt jetzt mehr auf den Bereich Babys gelegt hat.

Kundenzufriedenheit ist für mich das A und O. Ich lebe von Empfehlungen und Mundpropaganda, deswegen steht für mich an erster Stelle, dass du dich wohlfühlst und hinterher mit einem guten Gefühl und guten Bildern nach Hause gehst. Ich möchte aus jedem Menschen das Optimum herausholen und stelle mich auf jeden Kunden neu ein, sodass niemand das Gefühl bekommt nur einer von vielen zu sein, sondern ein eigenes individuelles Erlebnis hat.

Vor und nach dem Shooting ist mir die persönliche Betreuung und Beratung ebenso wichtig, wie während des Termins selber. Zwar kann ich aus Zeitgründen nicht immer persönliche „Kennenlerngespräche“ anbieten, aber ich habe mit den meisten meiner Kunden einen sehr intensiven telefonischen oder schriftlichen Kontakt, wo ich vorab Tipps gebe, mich an der Findung der Motive beteilige und hinterher gerne bei der Auswahl der Bilder helfe. Mir liegt das Ganze wirklich persönlich am Herzen, weswegen ich wahrscheinlich niemals erfolgreich in der Passbildfotografie Fuß fassen werde…

Ein „kurzes“ Wort noch zur Bearbeitung:

Jeder Jeck ist anders – wie man in Köln so passend sagt. Deswegen bekommt bei mir auch nicht jeder die gleiche vorgefertigte Retusche. Es macht wenig Sinn bei einem Mann im Besten Alter die Haut glattzubügeln wie einen Babypopo und wenn du Sommersprossen hast, dann hast du verdammt nochmal Sommersprossen und musst die nicht verstecken! (achja, ich liebe Sommersprossen :o)) Dass du dieses eine Muttermal im Gesicht nicht sooo toll findest oder die Narbe von deinem Rasierunfall am Bein jetzt nicht so sehr schätzt kann ich vielleicht noch verstehen, obwohl das zu dir gehört. Wenn du möchtest, kann ich das aber trotzdem verschwinden lassen. Dass du ansonsten eine perfekte Haut hast und dieser blöde Pickel mitten auf der Nase wirklich jetzt pünktlich zum Shooting erschienen ist und du dich ausgerechnet gestern Abend noch ganz blöd gestoßen hast und nun einen hübschen blauen Fleck hast – das ist was anderes. Das ist etwas temporäres und das bleibt unser kleines Geheimnis. Die Bilder werden später nichts verraten. Versprochen 🙂

Möglich ist sowieso fast alles. Ich kann dich hier schlanker und dort fülliger machen. Von mir aus mache ich dir auch lila Augen und riesige Hobbitfüße, wenn du das willst. Du solltest dir nur immer die Frage stellen, ob manche Sachen nicht ein wenig zu weit gehen 🙂 Unschöne Falten und Dellen korrigiere ich in der Regel automatisch – alles was dich wirklich maßgeblich verändert und nicht nur eine „kleine Korrektur“ ist, solltest du allerdings mit mir absprechen, damit dir das Ergebnis auch wirklich gefällt.

Also ich kann mit Photoshop umgehen. Ich mache das auch wirklich, WIRKLICH gerne. Berücksichtige aber bitte auch, dass diese Arbeit Zeit kostet – meistens sogar viel mehr als das Shooting selber. Deswegen erhältst du auch nicht ALLE Bilder bearbeitet, sondern nur deine Auswahl – die dann aber auch anständig.

Soviel dazu. Wenn du noch fragen hast, schreib mir einfach – ich beiße nicht